Dienstag, 29. Mai 2018
Tesla Unfälle am laufenden Band: Wann werden diese Suicide Cars gestoppt ?
Bei dem wurde gleich die ganze Hinterachse rausgerissen:
https://twitter.com/BobNBC/status/998540292973256706/photo/1?ref_src=twsrc%5Etfw&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.suedtirolnews.it%2Fchronik%2Ftesla-autopilot-toedlicher-unfall-wirft-viele-fragen-auf
______________________________
Zu dem hier noch keine weiteren Daten:
Gruß SRAM
Tesla Model 3 Unfall Griechenland:
....auch beim neuen Modell verursacht der "Autopilot" schwere Unfälle
Zitat: "Vehicle was engaged on Autopilot at 120 km/h. Car suddenly veered right without warning and crashed into the centre median (edit: divider at the exit fork). Both wheels (edit: one wheel) completely shattered, my door wouldn't even open correctly."
Tesla typischer "Autopilot"-Unfall, der noch vor Erstzulassung des Model 3 in Europa offenlegt, daß Tesla nix dazulernt: weder beim "Autopiloten" noch bei der strukturellen Integrität der Fahrzeuge --> das Model 3 hat offensichtlich, ebenso wie das Model S, ein zu schwach dimensioniertes Fahrwerk und wirft munter seine Räder samt Aufhängung beim Unfall ab......
"Unsafe at any Speed"
Gruß SRAM
Dienstag, 15. Mai 2018
Ergänzung: Brand Schweiz --> es stinkt nach Manipulation durch Tesla (würg...)
Tesla steht mit dem Rücken zur Wand und versucht nun alles:
Unglaublich !ROUNDUP: Feuerwehr löscht nach tödlichem Tesla-Unfall Mitteilung über Akku
dpa-AFXBELLINZONA (dpa-AFX) - Bei einem Unfall mit seinem Tesla -Elektroauto ist ein 48-jähriger Deutscher in der Schweiz in seinem Auto verbrannt. Die Feuerwehr im Kanton Tessin teilte zunächst auf Facebook mit, die Batterien des Fahrzeugs könnten den Brand beschleunigt haben. Stunden später löschte sie diese Mitteilung wieder."Wir sind tief betrübt über den Unfall", teilte ein Tesla-Sprecher mit. "Wir arbeiten daran, alle Fakten zu diesem Fall zusammenzutragen und arbeiten vollumfänglich mit den örtlichen Behörden zusammen." Zuerst hatte die "Schwäbische Zeitung" über den Vorfall berichtet.Zunächst verwies die Feuerwehr neben einem Foto mit meterhoher Brandsäule über dem Wrack auf Facebook auf den Lithium-Ionen-Akku des Autos. Eine chemische Reaktion mit dem Fachausdruck "thermisches Durchgehen" könne den Brand beschleunigt haben, hieß es da.Am Dienstagvormittag entfernte sie diese Mitteilung dann. Stattdessen veröffentlichte sie ein Foto des Unfalls, auf dem kaum Flammen, aber viel Rauch zu sehen war. Im Text hieß es lediglich, der Brand sei dank der online verfügbaren Anleitung des Herstellers für Notfälle sicher gelöscht worden.Der Fahrer aus Baden-Württemberg war am Monte-Ceneri-Tunnels im Tessin verunglückt. Er hatte nach Polizeiangaben aus zunächst ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug verloren und sei in die Mittelleitplanke geprallt. Der Wagen habe sich überschlagen und Feuer gefangen. Der Fahrer habe nicht gerettet werden können./oe/DP/jha
Seht Euch das Photo unten an: jeder erkennt, wie Tesla hier offenbar Einfluß genommen hat.
Gruß SRAM
Montag, 14. Mai 2018
Und wieder ein Tesla Brand mit Todesfolge, diesmal im Tessin:
https://www.schwaebische.de/landkreis/bodenseekreis/tettnang_artikel,-tettnanger-stirbt-bei-autounfall-mit-tesla-im-tessin-_arid,10869337.html
Das häuft sich.....
Inzwischen ist Tesla statistisch deutlich schlechter wie gleichalte Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb.
Wann ziehen die Versicherungen endlich Konsequenzen: ich möchte nicht für die hohe Schadensrate von Teslafahrzeugen mit zur Kasse gebeten werden....
Gruß SRAM
offtopic: Brazzeltag oder "wie ich Dinos mit viel Spaß verbrenne" ;-)
Am Wochenende war mal wieder das genüßliche Verbrennen etlicher Dinos gänzlich ohne Öko-Tech-Spaßbremsen angesagt:
Brazzeltag in Speyer :-)
https://www.brazzeltag.de/de/rueckblick-2017
(neues Video noch nicht eingestellt, daher das von 2017).
für die petrolheads: Have Fun !
Gruß SRAM
Samstag, 12. Mai 2018
Tesla fanboys sind sich sogar für Frauenfeindliche Sprüche nicht zu Schade:
Re: Neues zur "Tesla Gigafactory"
von einstern » 12. Mai 2018, 20:09Chipwoman hat geschrieben:Seit dem letzten Finanz-Call Anfang Mai mache ich mir ernsthafte Sorgen um mein Tesla Investment. Meine Stimmung ist seitdem von positiv in Richtung skeptisch gekippt.
Deine Hormonschwankungen sind global gesehen durch 1000e Investoren wieder ausgeglichen. Tesla ca $300.
Einstern ist offenbar im vorletzten Jahrhundert sozialisiert worden......
für sowas wir man (zurecht) heutzutage gekündigt....
Gruß SRAM
Tesla: Unfälle am laufenden Band, mal wieder der "Autopilot".......
http://kutv.com/news/local/police-investigate-tesla-model-s-crash-on-bangerter-highway
Zitat: "According to Sgt. Sam Winkler of the South Jordan Police Department, the UFA truck was stopped for a red light at the Bangerter and 10400 S. intersection when the Tesla Model S ran into it while traveling at 60 mph."
"Autopilot" ?
"Notbremsfunktion" ?
Bei den Schrottkarren funktioniert garnix: das sind fahrende Zeitbomben.....
Zum Glück beobachten das die Amerikanischen Versicherer sehr genau: noch ein paar solche Vorfälle und die Versicherungsprämien für Teslas werden extrem teuer. :-)
Gruß SRAM
P.S.: fire trucks sind offenbar sehr viel stabiler wie Teslas........ ;-)
Donnerstag, 10. Mai 2018
Weiteres Tesla Model S unter Vollfeuer in Fort Lauderdale: Zwei Brandopfer
Und wieder brennt ein Tesla Model S nach einem crash aus:
"They still moving, but we can not bring them out, because fire was too intense."
Wieviele Opfer müssen noch bei lebendigem Leib verbrennen, bevor Konsequenzen gezogen werden ?
https://www.local10.com/news/local/fort-lauderdale/2-people-dead-after-car-crashes-into-wall-in-fort-lauderdale
Die NTSB ist schon dran. Hoffentlich hat es diesmal drastische Konsequenzen für Tesla.
https://www.cnbc.com/2018/05/09/two-florida-teenagers-killed-in-tesla-crash.html
Gruß SRAM
Donnerstag, 3. Mai 2018
Mittwoch, 2. Mai 2018
offtopic: Todesraten bei der Energieerzeugung
Mal was aus der Rubrik „was die Grünen nicht zu
fragen wagen….“
Energy Source Mortality Rate
(deaths/trillionkWhr)
Coal – global
average 100,000
(41% global electricity)
Coal –
China
170,000 (75% China’s
electricity)Coal – U.S. 10,000 (32% U.S. electricity)
Oil 36,000 (33% of energy, 8% of electricity)
Natural Gas 4,000 (22% global electricity)
Biofuel/Biomass 24,000 (21% global energy)
Solar (rooftop) 440 (< 1% global electricity)
Wind 150 (2% global electricity)
Hydro – global average 1,400 (16% global electricity)
Hydro – U.S. 5 (6% U.S. electricity)
Nuclear – global average 90 (11% global electricity w/Chern&Fukush)
Nuclear – U.S. 0.1 (19% U.S. electricity)
Gruß SRAM
Dienstag, 17. April 2018
Tesla Rambo verursacht Unfall und zerkrümelt Kleinwagen
Typischer Tesla Unfall: stehender Kleinwagen wird einfach übersehen und plattgemacht. Ob mit oder ohne "Unterstützung" durch den Autopiloten ist dabei nur noch von akademischem Interesse: die Tesla-Rambos nutzen ihren elektrifizierten 2-tonnen-Rammbock rücksichtslos um sich im Verkehr auf Kosten anderer, schwächerer Verkehrsteilnehmer Vorteile zu verschaffen. Ergebnis: Fahrer Kleinwagen im Krankenhaus, Teslafahrer unverletzt.
Na wenigstens ist auch der Tesla ein Totalschaden: einer weniger !
Gruß SRAM
IONITY klotzt: 6 X 350 kW in Brohtal Ost
So muss das sein:
gleich bei der ersten Installation wird Tesla ausperformed....
Pures CCS bis 350 kW ohne andere, nur störende Stecker.
Und wenn Tesla nichts zur CCS Infrastruktur beitragen will und die SUCs proprietär weiterführen will, dann gehören alle Teslas für CCS gesperrt: sollen sie doch ihre SUCs nutzen ! (hehe: wenn dann ein M3 kommt, dann gilt sehr schnell: "SUC sucks !").
Gruß SRAM
Elons neuester Murks: Stop der M3 Fertigung oder fan-boys haben doch Humor
Tesla-Fan-Boys habe ja doch sowas wie Humor (zumindest MartinBru):
Laut neuesten Berichten von Bloomberg wurde die Produktion gar nicht unterbrochen sondern komplett stillgelegt. Es gibt derzeit keine Pläne die Fertigung wieder aufzunehmen.
Weil es mit Robotern nicht ging und die Menschen zu teuer sind, hat sich Elon Musk entschlossen Konkurs anzumelden. Sicherheitshalber gleich nach Chapter 11 und Chapter 13 und falls das nicht ausreicht auch noch nach Chapter 7.
Die bereits gebauten Model 3 werden mit VW Dieselmotoren ausgeliefert, wenn das die Vorbesteller wünschen.
Elon Musk konzentriert sich ab sofort auf SpaceX und die Boring Company. Die beiden Firmen werden fusioniert und graben dann Tunnel am Mars.
......obwohl: so ganz unwahrscheinlich ist das ja nicht ;-)
Gruß SRAM
Freitag, 13. April 2018
Akasol liefert Hochvoltakkusysteme für Daimler Elektro Busse:
https://www.emobilitaetonline.de/news/produkte-und-dienstleistungen/4533-daimler-mercedes-citaro-akasol
Die Serienfertigung erfolgt in Langen. Jährliche Kapazität zur Inbetriebnahme der Fertigung 300 Megawattstunden. Das reicht erstmal für ca. 2000 Busse pro Jahr.
https://www.akasol.com/de/news-akasol-evobus-ecitaro
Und hier die Daten der Akku-Module in der Übersicht:
https://www.akasol.com/de/busse
Man beachte die maximale Nennspannung von 800 Volt und den Crest Faktor Maximalleistung (10 Sekunden) / Dauerleistung (RMS).
Modulenergiedichte beträgt 140 Wh/kg, die Module sind beliebig anreihbar; siehe auch:
https://www.akasol.com/library/Downloads/Broschüren/AKASOL_bus_applications_brochure_17.pdf
Kühlung der coffee-bag Zellen von Samsung sehr effektiv mit Glycol-Wasser-Gemisch.
Viele Grüße
SRAM
Freitag, 6. April 2018
BMW Electric Drivetrain 5th Generation: einschließlich Zellproduktion !
Interessantes Video:
https://www.youtube.com/watch?v=xvaQMTcckSg
Ab 8:39 wird sehr detailliert die Fertigung der prismatischen Zellen und der daraus ergebenden Akkumulatoren gezeigt.
D.h. BMW zielt mit der Prototypenstrasse ganz klar auf eine eigene Zellfertigung ab.
Gruß SRAM
Mittwoch, 4. April 2018
Tesla Fanboys: die besten unfreiwilligen Komiker.......
Kommentar eines fanboys zur eindeutigen contra-EV Positionierung von Walter Röhrl:
Cube-77 "SwimBikeRun"3. April 2018 um 20:55:21 Uhr
Krokodile haben die Dinosaurier auch überlebt
Besser konnte cube-77 seinen geistigen Horizont garnicht zusammenfassen.
......und wem ich es erklären muß, der gehört in dieselbe Kategorie :-)
Gruß SRAM
Zulassungen EV Europa: Tesla rutscht auf letzten Platz ab.....
Bald verschwindet Tesla aus der Liste der besten zwanzig......
.....und wird dem gebührenden Vergessen überantwortet.
Gruß SRAM
Tesla Zulassungen Deutschland brechen um 34% ein:
https://www.kba.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2018/pm_08_2018_fahrzeugzulassungen_03_2018_pdf.pdf?__blob=publicationFile&v=3
Das wars dann wohl mit dem Tesla-Boomchen in Deutschland.
Nachdem sich das Ende letzten Jahres schon abgezeichnet hat, ist aus dem Indikator eine reißende Trendumkehr geworden: drei Monate nur noch Schrumpfen........
Mal sehen, wenn die Zulassungen von Tesla in Deutschland wieder zweistellig werden :-)
Gruß SRAM
Freitag, 30. März 2018
Tesla Rückruf wegen Lenkung: "optimal" terminiert........
An Tesla-Rückrufe sind wir ja inzwischen gewöhnt:
https://www.tesla.com/support/models-steering-assist-motor-bolt-recall
(mal wieder Lenkung/Aufhängung, was auch nicht mehr wundert....), aber diesmal ist das timing so offensichtlich, daß es einem geradezu ins Gesicht springt:
Man verkündet das möglichst spät und vor einem verlängerten Wochenende, so daß die meisten Börsenplätze nicht mehr reagieren können und man die Hoffnung hegt, daß bis zum nächsten regulären Handelstag etwas Gras über die Sache wächst.
......und dazu der Absturz der Aktie im Vorfeld: man kann sich nicht des Eindruckes erwehren, daß da einige vorab informiert waren / wurden und diese ordentlich Kasse gemacht haben. Es wird sich für die Börsenaufsicht wahrscheinlich lohnen, da mal etwas nachzubohren: vielleicht taucht da das ein oder andere Insidergeschäft in Musks Dunstkreis auf......
Gruß SRAM
Montag, 26. März 2018
Donnerstag, 22. März 2018
Akku-Zellen für EV: Überangebot statt Engpass ?
Interessante Studie zum Zell- und Akkupack-Markt sowie zur Positionierung einzelner Unternehmen in der Wertschöpfungskette:
berylls-Studie
Ob sich Tesla da klug positioniert hat ? Eine schlanke Aufstellung wie bei den Deutschen Automobilherstellern scheint unter den veröffentlichten Randbedingungen wirtschaftlich attraktiver zu sein.....
Gruß SRAM
Sonntag, 18. März 2018
Tesla blockiert Feurwehrzufahrt (II):
Einigen Tesla-Schnöseln ist offenbar nicht bewußt, wie starr ein unter vollem Druck stehender Feuerwehrschlauch ist und daß man den nicht einfach an eurer falsch geparkten Karre vorbeifädeln kann.
Aber ich kenne einige Feuerwehrmänner, die das ganz cool (und mit voller Rückendeckung des Einsatzleiters) lösen:
Freitag, 16. März 2018
offtopic: autonomes Fahren und Assistenten .....
Habe mich grade fast vor Lachen beim Lesen des nachfolgenden Textes bepieselt:
© Jakob Hoff VW T-Roc
Der VW T-Roc scheint seinen eigenen Kopf zu haben. Er bremst von allein und stellt beim Einparken die Musik leiser. Bei unserer Autorin, einer leidenschaftlichen Autofahrerin, löst das Unbehagen aus.
Es ist Zeit, sich Sorgen zu machen. Das denke ich, während ich in diesem Auto sitze, das mich beim Einsteigen mit "Willkommen bei T-Roc" begrüßt und damit schon offenbart: Es ist gar kein Auto mehr, sondern eine Maschine, die für mich mitdenken will.
Das Auto bedeutete dem Menschen Freiheit. Es erlaubte ihm, sich von seinen Beinen und den Beinen der Pferde zu emanzipieren. Das Auto war sein Exoskelett, sein Amp Suit. Dank der Maschine wurde der Mensch endlich so viel schneller, als es ihm die Natur erlaubte. Und nun heißt es: "Willkommen bei T-Roc."
T-Roc präsentiert sich mir wie ein Unternehmen, und ich bin als Fahrer nur sein Kunde. Er gibt vor, ein Geländewagen zu sein, wenigstens ein bisschen, mit Platz zwischen Straße und Karosserie. Der Abstand zum Asphalt beträgt 16 Zentimeter.
Aber wenn man es genau anschaut, ist T-Roc eigentlich nur ein aufgebockter Golf in Kurkumagelb. Außen chromgerahmt, innen tragen die Türen Leuchtstreifen,in den Kofferraum passen 427 Liter.
Dringend will der Wagen modern sein und nützlich aussehen, wie eine Funktionsjacke von Vetements. Und er hat seinen eigenen Kopf. Wenn ich parke oder rangiere, macht T-Roc die Musik leiser. Egal, wie laut ich vorher gesungen habe. Egal, ob ich gerade mein Lieblingslied gehört habe. Das Auto macht: Schschsch! Es bevormundet mich, weiß alles besser.
Eine rot umrandete "30" leuchtet zwischen den digitalen Messgerätanzeigenauf, als ich in einer Wohnstraße losfahre. Fährst du wohl langsamer?
Mach mich zu deinem!
T-Roc, das klingt nach T-Rex. Er ist einer der ersten Exemplare einer neuen Evolutionsstufe. Nicht nur bei VW, sondern überhaupt. Die Maschine ist nicht länger ein verbessertes Skelett, das uns gehorcht. Sie denkt für uns, sie verbietet uns. Und sie emuliert.
Ein SUV bin ich, sagt T-Roc. Sportfahrwerk? Kannst du dir einstellen. Aber fahr doch lieber Sprit sparend im Eco-Modus. Ich sage dir auch, wie viel wir verbrauchen. Ich gebe dir Tipps. Ich spare mit dir. Ich komme in so vielen Ausführungen. Du kannst mich gestalten. Mach mein Dach doch in einer anderen Farbe als den Rest. Mach mich zu deinem! Diese Illusion lasse ich dir.
Das ist alles wahnsinnig freundlich, aber es gibt eben auch die City-Notbremsfunktion. So nennt das moderne Auto den Umstand, dass das breite Bremspedal unter meinem Fuß wegzuckt und das Auto mit Gestotter bremst, während ich gerade meinen Spaß hatte, und das obwohl mein Bremsweg zu den vor der Ampel stehenden Fahrzeugen wirklich ausreichend war.
Ich weiß das, denn ich fahre seit Jahren, und ich fahre gerne schnell. Aber der junge T-Roc, der entscheidet anders für mich. Es fühlt sich seltsam an. Für einen Moment starre ich einfach nur über dem Lenkrad ins Nichts.
Das Pedal unter meinen Fuß kommt zurück. Aber das ist jetzt egal, es ist wahr, ich bin nichts mehr. Auch hinter dem Steuer habe ich nicht mehr das letzte Wort. Noch kann man die City-Notbremsfunktion ausschalten. Aber wie viele Autos wird es noch dauern, bis das nicht mehr geht?
Bald, denke ich, können wir uns in Autos nicht mehr umbringen, nicht mehr ungebremst von einer Klippe stürzen. Die Autos werden das verhindern. Die Autoren von Actionfilmen müssen umdenken. Der Mensch wird nicht mehr mit einem Auto gewalttätig, das Auto wendet sich gegen ihn. Es wird unsere Absichten erahnen, denn es verbindet sich mit unserem digitalen Organ.
Fahre ich eigentlich wirklich?
Schon beim Einsteigen sucht T-Roc mein Handy, immer und automatisch. Was, wenn er eines Tages findet, dass darauf zu viel melancholische Musik ist? Was, wenn er meine letzten Nachrichten liest? Was, wenn er feststellt, dass ich zu häufig von Waffen-Emojis Gebrauch mache? Wir fahren heute mal nicht, wird er dann vielleicht sagen. Küsschen, Ihr T-Roc.
Ich gebe ihm mein Handy nicht. Ich schalte WLAN und Bluethooth aus und werfe das Handy in das Fach unter das Display der Mittelkonsole. Das Display hat einen Annäherungssensor, wenn man den Finger darauf zubewegt, etwa um einen Radiosender einzustellen, scheint es dem Finger entgegenzukommen.
Das Display sagt: Mein Handy wird nun geladen. Per Induktion unten unter der Konsole. Klar, das Unternehmen T-Roc hat Interesse daran, dass mein Handy immer geladen ist. Es ist unsere Kontaktstelle, die Nabelschnur. Ohne mein Handy erkennt mich das Unternehmen nicht.
Ich nehme es ganz weg, in den Schoß, und das beim Fahren. Ich bin ein Rebell. Das Handy kann so nicht mehr geladen werden, sagt das Display. Ach, seufze ich, und es ist ein sehr lautes Ach. Ich wende an einer Stelle, an der ich eigentlich nicht wenden darf. Mit dieser butterweichen Lenkung kann man das Auto fast auf der Stelle drehen. Da ist kein Widerstand.
Es fährt sich wie Spielzeug. Fahre ich eigentlich wirklich? Oder ist das auch nur eine Emulation? Ich fahre zu schnell in eine enge Parklücke. Das Auto klingelt, bimmelt, blinkt, entdeckt Fußgänger hinter mir, Autos neben mir, teilt mir das alles mit. Aber ich stehe. Ich drehe den Schlüssel um.
Aus. Denke ich.Anzeige
Warum machst du das nicht selbst?
Beim Parken den Schaltknüppel in Position P wie Parken stellen, sagt das Display jetzt und piept, wie ein Lehrer mit Trillerpfeife.
P wie Parken.
P wie Parken.
Piep. Piep. Piep.
Warum machst du das nicht selbst, hm, frage ich das Display. Kannst du das etwa nicht? Hast du Angst, den Berg runterzurollen, wenn dich jemand schubst? Soll ich dich schubsen?
T-Roc antwortet nicht, T-Roc piepst nur.
Ich bringe den Schaltknüppel in Position P, weil ich das Piepsen nicht mag.
Ich steige aus.
Ich schubse das Auto.
Aber es bleibt stehen.
Ich gehe zu Fuß.
Es ist Zeit, sich Sorgen zu machen.
Sonntag, 11. März 2018
Tesla blockiert Feuerwehrzufahrt.........
Diese rücksichtslosen Schnösel kennen in Ihrem Ladewahn keine Grenzen mehr:
Wenns um bequemes Laden geht, werden auch Menschenleben gefährdet. Diese Leute haben jedes Maß verloren......
Feuerwehrzufahrten sind ein no go: wer dort parkt, den lasse ich sofort abschleppen und trete ihm vorher aus Erziehungsgründen noch den Spiegel ab.
Gruß SRAM
Montag, 19. Februar 2018
Autonomes Fahren: Wer hat´s erfunden ?
nee, NICHT die Eidgenossen 😉
Sondern die Schwaben:
PROMETHEUS-Projekt
Zwei Höhepunkte wurden 1994/95 erreicht, als Dickmanns' umgebaute Mercedes-Benz-S-Klasse-Fahrzeuge internationale Vorführungen absolvierten. Der erste davon war die Abschlusspräsentation des PROMETHEUS-Projekts im Oktober 1994 auf der Autoroute 1 in der Nähe des Flughafens Paris-Charles de Gaulle. Die beiden Fahrzeuge VITA-2 von Daimler-Benz und VaMP ("VaMoRs Passenger Car" = Versuchsfahrzeug für autonome Mobilität und Rechnersehen)[1] der UniBW München fuhren im normal starken Verkehr auf der dreispurigen Autobahn mehr als tausend Kilometer mit Geschwindigkeiten bis zu 130 km/h. Vorgeführt wurden dabei das Fahren auf freien Spuren, Konvoifahren mit einem von der Geschwindigkeit abhängigen Sicherheitsabstand und Spurwechsel nach links und rechts mit automatischem Überholen. Für die Überholvorgänge war es nötig, auch die hintere Hemisphäre zu interpretieren. Für diese Vorführung wurden pro Hemisphäre zwei Kameras mit verschiedenen Brennweiten eingesetzt.
Der zweite Höhepunkt bestand im Herbst 1995 in einer 1758 km langen Reise von München nach Odense in Dänemark zu einem Projekttreffen und zurück. Sowohl die longitudinale als auch die laterale Steuerung wurde dabei autonom durch Rechnersehen ausgeübt. Auf der Autobahn erreichte das Roboterfahrzeug dabei Geschwindigkeiten über 175 km/h. Publikationen aus Dickmanns' Forschungsgruppe geben eine autonome Fahrstrecke ohne Eingriffe von durchschnittlich 9 km an; die längste autonom gefahrene Teilstrecke betrug 158 km. Mehr als die Hälfte der Eingriffe (resets) wurden autonom ohne menschliches Zutun durchgeführt. Dies ist vor allem deswegen bemerkenswert, weil das System nur Schwarz-Weiß-Kameras verwendete und deshalb keine Situationen modellieren konnte, wo gelbe Straßenmarkierungen an Baustellen Vorrang gegenüber den weißen Linien haben. Bei diesen Fahrten wurden 95 % der Strecke rein autonom abgefahren.
In den Jahren 1994 bis 2004 wurde das ältere VaMoRs-Fahrzeug noch dazu benutzt, um die Fähigkeiten des Fahrens auf Netzwerken kleinerer Straßen (inklusive unbefestigter) sowie im Gelände zu entwickeln, wobei auch Hindernisse wie etwa Schlaglöcher vermieden werden mussten. Das Abbiegen auf Kreuzungen unbekannter Breite und verschiedener Kreuzungswinkel stellte sich als große Herausforderung dar, aber es wurde schließlich mit Hilfe des "Erwartungs-basierten, Multifokalen, Sakkadischen" Sehens ("Expectation-based, Multi-focal, Saccadic vision", EMS-vision) bewältigt. Dieser von den Wirbeltieren abgeleitete Sehmechanismus verwendet Animationsfähigkeiten auf der Basis bekannter Kategorien bewegter Gegenstände (inklusive des autonomen Fahrzeugs selbst) und ihres möglichen Verhaltens in bestimmten Situationen. Dieser reiche Erfahrungsschatz wurde zur Steuerung der Blickrichtung und der Aufmerksamkeit verwendet[2].
aus: Prometheus Projekt
Zur besseren Bewertung der "Leistung" von Tesla beim Programmieren des AP2........
Gruß SRAM
P.S.: .........man beachte den 15"Monitor (Grins)
P.P.S.: Man beachte die Vollständige 3-D Inertialplattform ( wenn ichs recht bedenke, macht es großen Sinn, die Stabilitätssysteme , die diese Sensoren heute ja sowieso beinhalten, als Intertialplattform zu verschalten und dadurch auf kurze Distanzen ein "on bord Referenzsystem" zu haben.......
Samstag, 17. Februar 2018
Tesla Bilanz Q4 2017 / Jahr 2017: Zeitreihe oder: der Sturz in die Pleite
Wie immer stark negativ. Aber das sind wir ja inzwischen gewohnt und ist daher keine Nachricht mehr wert.
Daß allerdings der Umsatzerlös durchweg nur die Hälfte der stark steigenden Schulden ausmacht und das Bruttoergebnis vom Umsatz nur ein zehntel des Schuldenstandes beträgt ist recht heftig: selbst wenn Tesla alle nicht mit dem Umsatz zusammenhängenden Ausgaben auf null reduzieren könnte (was nicht möglich ist), würde die Firma alleine zehn Jahre benötigen, nur um die Schulden abzutragen !
Da sind die 2.2 Mrd. $ Verlust vor Steuern nur noch das Sahnehäubchen auf der tiefroten Bilanz.
Es ist abzusehen, daß die Firma irgendwann die Schuldzinsen nicht mehr bedienen kann.
Gruß SRAM
P.S.: ach ja --> für die Fanboys: bimbimbim 😉
Mittwoch, 14. Februar 2018
StoreDot´s Flash Battery: Laden mit 60 C (!)
StoreDot White Paper
StoreDot entwickelt Akkus mit 5000 Zyklen bei 60 C Ladegeschwindigkeit. Bisher gezeigt an recht kleinen Akkus wie für Handys benötigt.
Selbst wenn nur 10 C bei 5000 Zyklen bei Großformatakkus wie für Elektrofahrzeuge benötigt realisiert werden, wären das Ladedauern wie beim Tanken jetzt und damit der Durchbruch bei der Ladeinfrastruktur für Langstrecke, sowohl von der vom Kunden aufzuwendenden Zeit, als auch beim für den Ladesäulenbetreiber wichtigen Durchsatz von verkaufter Ware (elektrischer Energie) pro Zeiteinheit, damit eine Ladestruktur überhaupt gewinnbringend aufgebaut werden kann.
Daimler Electric Truck hat 60 Mio.$ in das Startup investiert.......
Gruß SRAM
Sonntag, 11. Februar 2018
Tesla Qualität aus (noch)-Kundensicht:
Wahr gesprochen !Re: 5 Monate "Tesla-Premium-Qualität", Tesla S75
von CK_Stuggi » 11. Feb 2018, 12:07.............Wozu also der Blödsinn?! Der Service von Tesla ist echt unter aller Sau, und das wird sicher nicht besser wenn Elon das jetzt auch noch selber macht.
Mal sehen ob der Kunde jemals wieder Tesla kauft...
Ich jedenfalls kann auf diese Art der Hochpreis-Kundenverarsche gerne verzichten 😉
Gruß SRAM
Sonntag, 24. Dezember 2017
Ultra E Lader Kleinostheim: so sieht die Zukunft aus....
Vier reine CCS Lader mit je 175 kW; zwei davon im nächsten Jahr bis 350 kW.
- nur noch CCS Stecker, kein unsinniges Mehrkabel- und Systemgewirr mehr
- vier Lader, die optimale Anzahl für flächenhafte Abdeckung (wie von mir berechnet ;-) )
- Leistung hoch genug, um für den Kunden den Zeitverlust minimieren zu können und gleichzeitig soviel Umsatz generieren zu können, daß die Investition auch bezahlt werden kann.
- gefälliges Design
- Anbieteroffenes Abrechnungssystem das für die zukünftige Trennung von Netz und Ladedienstleister vorbereitet ist
Gruß SRAM
Dienstag, 19. Dezember 2017
Aus der Reihe "Lasst Kunden sprechen": miese Tesla Qualität ist Normalzustand
6 Monate "Tesla-Premium-Qualität", Tesla S75
von Schoettker » 19. Dez 2017, 18:23Dieser Tesla ist mein teuerstes Auto und das mit der minderwertigsten Qualität, der klassische Fehlkauf.
Ich vermisse eine dem Preis entsprechende Produktqualität und Zuverlässigkeit, anscheinend fehlt es über die ganze Kette von Zulieferern, Produktion bis hin zur Auslieferung an funktionierenden Qualitätssicherungsmaßnahmen, weiterhin scheint man aus Reklamationen mangels Rückkopplung nichts zu lernen. Einen Trend zur Verbesserung vermag ich nicht zu erkennen.
Ich habe weder Lust, Zeit noch Nerven für ständig auftretende Fehler und monatliche Servicebesuche.
Daher habe ich letzte Woche mein Nachfolgefahrzeug bestellt, dieses soll im April eintreffen. Zu diesem Zeitpunkt ist dann mein Tesla mit ca. 40.000 km zu verkaufen.
Leider ignoriert Tesla konsequent alle wiederholten Anfragen bezüglich Fahrzeugwert und eventueller Rücknahme. Ich habe ihn jedoch anderweitig zügig bewerten lassen können.
Bin gespannt welchen Müll Tesla beim "billigen" Model 3 liefern wird......
Gruß SRAM
Freitag, 8. Dezember 2017
Tesla Vermieter will SIXT abzocken (Teil 2): Stellungnahme SIXT
Sittenwidrige Forderungen: Stellungnahme von Sixt zu aktueller Berichterstattung über Schaden an Tesla-Fahrzeug
Pullach, (PresseBox) - Die Medien haben in den vergangenen Tagen über einen beschädigten Tesla berichtet, den Sixt von dem gewerblichen Vermieter Elektromotron gemietet und an einen industriellen Kunden weitervermietet hatte. Da in zahlreichen Medien fehlerhafte, irreführende und rufschädigende Behauptungen von Elektromotron über den Vorgang zu finden sind, sieht sich Sixt zu folgenden Klarstellungen veranlasst:
- An dem Fahrzeug ist keineswegs ein Schaden von mehr als 80.000 Euro entstanden. Die DEKRA, einer der renommiertesten Kfz-Gutachter in Deutschland, hat in einem Gutachten, das von Elektromotron selbst in Auftrag gegeben worden war, den Schaden lediglich auf rund 15.700 Euro (ohne MwSt.) beziffert. Sixt hat diesen Schaden zusammen mit den Gutachterkosten und dem Fahrzeug-Minderwert Elektromotron binnen weniger Tage ohne weitere Diskussion erstattet. Dabei handelte es sich um einen Gesamtbetrag von rund 18.500 Euro (ohne MwSt.).
- Angesichts dieser Schadenhöhe kann keine Rede davon sein, dass das Fahrzeug von dem Sixt-Kunden „geschrottet“ worden sei, wie es in Teilen der Medien zu lesen war.
- Der medienwirksam behauptete Schadensbetrag von rund 83.500 Euro netto kommt nur deshalb zu Stande, weil Elektromotron, vertreten durch Frau Monika Kindlein und Herrn Manfred van Rinsum, unbegründete, mithin völlig willkürliche Positionen in Rechnung stellte.
- Offensichtlich erfolgte das „Hochrechnen“ des Schadens von vornherein mit der klaren Absicht, ein Drohpotenzial im Falle einer Veröffentlichung in den Medien aufzubauen und dabei eine Rufschädigung von Sixt in Kauf zu nehmen. Dafür spricht die letzte Rechnungsposition „Abstandszahlung für NDA“ in Höhe von 20.000 Euro. „NDA“ steht für „Non Disclosure Agreement“ (Vertraulichkeitsvereinbarung), d.h. Sixt wurde aufgefordert, für die Nicht-Veröffentlichung des Vorgangs zusätzlich sogar einen höheren Betrag zu zahlen als von der DEKRA neutral als Schaden festgestellt worden war. Ein solches „Schweigegeld“ ist sittenwidrig und war für Sixt völlig inakzeptabel. Als Folge wandten sich Frau Kindlein und Herr van Rinsum an den SPIEGEL.
- Nun versucht Herr van Rinsum offenkundig, die zwischenzeitlich hergestellte Öffentlichkeit zu nutzen, um aus dem Schaden am Ende ein noch besseres Geschäft für Elektromotron zu machen. So wurde Sixt mit Datum 5. Dezember 2017 eine neue Rechnung über rund 185.000 Euro netto für die Schadensregulierung samt Kauf des gebrauchten Fahrzeugs präsentiert. Diese Summe liegt sogar über dem Neupreis des Fahrzeugs und ist ein erneuter Beweis dafür, dass es Herrn van Rinsum nicht nur um die Schadensregulierung geht, sondern dass er weitergehende finanzielle Absichten verfolgt. Erneut fordert er eine „Abstandszahlung für NDA“ in Höhe von 20.000 Euro. Dies muss als „Preis“ interpretiert werden, im Falle des Eingehens auf dieses „Angebot“ auf weitere Medienkontakte zu verzichten. Auch für dieses weitere sittenwidrige Angebot steht Sixt nicht zur Verfügung.
- Vor dem Hintergrund dieser Fakten steht außer Frage, dass Elektromotron versucht, aus dem Schaden an dem Fahrzeug mit Hilfe der Medien am Ende ein gutes Geschäft zu machen – auf Kosten einer Rufschädigung von Sixt.
- Allen Beteiligten bei diesem Vorgang – und damit auch Elektromotron war im Übrigen klar, dass das von Sixt an den industriellen Kunden vermietete Fahrzeug zu Vergleichs- und Testzwecken eingesetzt werden würde.
Man beachte vorallem den letzten Absatz......
Gruß SRAM
Abonnieren
Posts (Atom)


















